Ihre Unterlagen und Beweismittel

Vorab per Mail:

Sie können schon vor dem persönlichen ersten Beratungstermin die wichtigsten Informationen schicken: Amtliche Schreiben / Beschlüsse / Ladungen u.a.; per E-Mail-Anhang als Foto / Screenshot / Scan. Bitte leserlich – scharfe Fotos – und komplett: Mit Aktenzeichen, E-Mail- / Fax- / Tel.-Nummer, Sachbearbeitername, alle Seiten.

Relevante Inhalte auf dem Handy: Bitte gleich Screenshots machen oder Export (z.B. eines Chats) aus der App in ein Textdokument oder in eine E-Mail, die Sie dann an unsere Kontaktdaten senden.

Sichern Sie Ihre Beweismittel:

  • Fotos machen (Schäden, Verletzungen – evtl. alte Fotos, wie es zuvor aussah)
  • rechtzeitig Screenshots oder Ausdrucke, was im Internet stand,
  • Name, Adresse und Telefonnummer von Zeuginnen und Zeugen und notieren, was diese gehört / gesehen haben. Auch, wenn diese nicht direkt dabei waren und „nur“ mittelbar etwas beitragen könnten
  • sonstige Unterlagen, Kaufbelege, Arztberichte, Kassenzettel usw. aufbewahren.
  • Näheres in der Beratung.

Dann per Post oder für die persönliche Besprechung:

Bringen Sie bitte dann zum Besprechungstermin alle Informationen und Unterlagen mit, am besten ausgedruckt in Papierform und möglichst geordnet: Vertragstexte (Rechtsschutzversicherung: Police und Bedingungen), Korrespondenz, E-Mail-Verlauf, Fotos. Bitte alles mitbringen – jedes Detail kann wichtig sein, auf die Abfolge und die Zeiten kann es ankommen.

Bei längeren Abläufen mit vielen Details bitte (am PC) eine eigene chronologische Liste machen mit dem zeitlichen Ablauf, den Details und den dazu passenden Beweismitteln:

Optimal: Eine zeitliche Liste der Ereignisse

  • Datum / Uhrzeit(en);
  • Vorfall / was ist geschehen / wer hat was gemacht / gesagt;
  • wer kann das als Zeuge/Zeugin bestätigen (mit Adresse / Tel.-Nr.) – (wer kann was genau sagen? Notfalls Zeugen „vom Hörensagen“;
  • welche sonstigen Nachweise dazu gibt es (Unterlagen dazu, Notizen, Fotos);
  • Wenn es auf Ihre wirtschaftlichen Verhältnisse ankommen kann (Prozesskostenhilfe, Höhe einer Geldstrafe usw.) Unterlagen dazu (Lohnzettel, ALG-/Sozialhilfe – Bescheide u.a.);
  • Da Unterlagen evtl. bei Gericht vorzulegen sind: Bitte in möglichst guter Qualität und ohne eigene Notizen, Abdeckungen oder Änderungen darauf.